Shampoo Shampoo - Premiere in:

Trailer

Wann und wo kann ich den Film sehen?

Premiere

Do. 16.06.2022
20:00 Uhr

weitere Vorstellung

Di. 21.06.2022
20:00 Uhr

weitere Vorstellung

Sa. 25.06.2022
20:30 Uhr

weitere Vorstellung

Mo. 27.06.2022
20:30 Uhr

Vorstellungen im Kino City 46, Birkenstr. 1, 28195 Bremen

Tickets könnt ihr direkt beim Kino City 46 reservieren:
Internet: online Kino-Ticket
Telefon: 0421 – 957 992 90 (auch AB, nur bis zum Vortag möglich)
E-Mail: ticket@city46.de

Um was geht es in dem Film?

«Es muss so sein, wie ich das will!! Wehe dem, der mir widerspricht, denn nur ich allein bin die Wahrheit!»
Ferdinand Schäfer
Berlin 2004 nachdem ihm unterstellt wurde das Wiener Trinkwasser mit Shampoo verseucht zu haben.
Als der Berliner und nasenstöpseltragende Ferdinand Schäfer, sowie sein Assistent Bruno Maas vom Shampookonzern «PONT 1843» Bremen erreichen, wird schnell klar, dass Toleranz und Empathie ein NO GO für diese Herren sind. Knallhart versuchen sie und die schicke Regionalassistentin Vera den inklusiven Gesundheitsladen, «Salon Ramona» samt Heilpädagogin und Biochemikerin Lou Hendrix und ihren Assistenten Godo platt zu machen. Der Fernsehjournalist Gerd Lau ist völlig neben der Spur, weil er nicht verstehen kann, das diese Idioten aus Berlin, ihn erstens eingeseift haben und zweitens Lou ́s individuelles Bioshampoo als eine Gefahr für ihren Konzern betrachten. Auch der auf sein Heilmittel, «DIE FARBEN von PARIS» fixierte Dr. Heinz, wundert sich, dass Lou’s Shampoo und ihr Salon Ramona eine Gefahr für die Menschheit sein sollen… Immerhin helfen Sie dort Menschen mit schweren Krisenerfahrungen durch Gespräche und mit dem individuellen Bioshampoo zu helfen. Und selbst der mediensüchtige Bürgermeister Dr. Ohmken höchstpersönlich lässt sich den Schorf seiner Frau auf seiner Kopfhaut von Lou’s Basisshampoo entfernen.

Dieser ca. 160 minütige inklusive Spielfilm ist eine Satire, welcher auf dem Erfahrungswissen der Autor:innen beruht.

Insgesamt haben ca. 100 Akteur:innen mit und ohne, was auch immer, vor und hinter der Kamera mitgewirkt. In 39 Drehtagen haben wir an  unterschiedlichsten Drehorten gedreht und die inklusive Arbeit vor und hinter der Kamera als Chance genutzt uns barrierefrei zu begegnen. Das war die Voraussetzung dafür, dass wir einen Film schaffen konnten, der sehr wild, überraschend und mit viel Spektakel versehen daherkommt.

Die Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V. und die Aktion Mensch e.V. haben diesen Film gefördert. Realisiert durch compagnons cooperative inklusiver film.